3. Platz beim NAK-Fußballturnier in Pinneberg

Am 1. Mai fand in Pinneberg das diesjährige NAK-Fußballturnier statt. Auch aus Stade war wieder eine Mannschaft dabei und belegte am Ende den dritten Platz.

Auch in diesem Jahr hatte sich wieder eine Mannschaft aus dem Bezirk Stade gefunden, die zum NAK-Fußballturnier antreten wollte. Und so fuhren 11 hochmotivierte Jugendliche nach Pinneberg, um das sensationelle Ergebnis des letzten Turniers (2. Platz!) zu verteidigen. Als eine von 12 Mannschaften (Gemeinden Springe und Berlin Schöneberg, La Bestia Negra aus HH-Nord, Elbe-Kickers aus HH-Süd, Teams aus den Bezirken HH-Ost, HH-West, Oldenburg, Wolfsburg und Stade, die Hansekicker Lübeck, Nuts & Friends aus Kiel und der 1. FC NAK Nord aus Rostock) lief auch unsere Mannschaft um viertel nach 10 in die Halle ein. Eins fiel dabei auf: Von 11 SpielerInnen unseres Teams waren 5 weiblich! Dies wurde insbesondere beim dritten Gruppenspiel mit viel Applaus belohnt als zeitweise aus unserem Team - neben unserem Torhüter Jonathan - nur Frauen auf dem Platz standen! Erstmalig hatte sich auch ein Fanbus aus unserem Bezirk aufgemacht, das Team zu unterstützen. Und so peitschten die Fans das Team mit Megaphonen, Trommeln und Plakaten immer wieder an. 

Bereits in der Vorrunde wurde es knapp: Nach einem Unentschieden, einem Sieg und zwei Niederlagen entschied sich das Weiterkommen ins Halbfinale im letzten Gruppenspiel im direkten Duell gegen das Team aus Wolfsburg. Stade hatte das glücklichere Ende. Im Halbfinale gegen die Mannschaft aus HH-Süd mussten wir uns allerdings geschlagen geben und so teilen wir uns gemeinsam mit dem Bezirk HH-West (Gewinner des letzten Jahres und daher diesmal Ausrichter) den dritten Platz. Wiederum ein grandioses Ergebnis, dass die Fans mit viel Applaus und Sprechchören feierten. Das Siegerteam aus Berlin darf entsprechend der Turnier-Statuten das nächste Turnier nicht ausrichten, da der Ausrichter aus der Gebietskirche kommen muss. So wird der Bezirk HH-Süd, dessen Team im 7-Meter-Schießen des Finales nach einer faszinierenden Turnierleistung leider unterlegen war, das nächste Turnier ausrichten.